Manch ein Marrakesch-Reisender ist verunsichert ob der derzeitigen Situation in den nordafrikanischen Ländern. Der sogenannte Domino-Effekt, der für viel Unruhe in etlichen Ländern Nordafrikas gesorgt hat, läßt schnell den Verdacht aufkommen, dass es überall in der arabischen Welt zum Argen steht. Dass die Situation in Marokko sich deutlich von der zu Tunesien, Lybien, Jemen und Ägypten unterscheidet, zeigen folgende Artikel und Kommentare:

  • WELT-Online (11.03.2011): Marokko ist weniger anfällig für die Revolution
  • Konrad Adenauer Stiftung (11.03.2011): The Kings Speech: Marokkos König kündigt Reformen an
  • Süddeutsche.de (11.03.2011): Der Monarch will die Macht teilen – Marokkos König Mohammed VI. kündigt überraschend eine Verfassungsänderung an, die Parlament und Regierung stärken soll
  • Deutsche Welle DW-World (10.03.2011): Wird Marokkos König plötzlich zum Reformer?
  • FOCUS-online (10.03.2011): Verfassungsänderung im Jemen und Marokko
  • FAZ.net (26.02.2011): Nicht mehr der coole King – Noch sieht sich Marokko als stabile Oase im Maghreb. Doch auch hier werden Forderungen laut, die den König in Bedrängnis bringen könnten. Die Frage ist, ob er bereit ist, über seinen Schatten eines absoluten Monarchen zu springen.
  • FOCUS-online (20.02.2011): Erstmals auch Massenproteste in Marokko … – allerdings friedlich am „Tag des Stolzes“.
  • Tagensanzeiger (19.02.2011):  Wenn der König den Revoluzzer gibt Erreicht der revolutionäre Frühling auch Marokko? König Mohammed VI. hat einige Trümpfe für die Herrschaft.
  • WELTonline (17.02.2011): Marokko braucht eine Brise, keinen Sturm
  • TAZ.de (04.02.2011): Domino am Mittelmeer?